„In Degerschlacht hilft man sich.“ Das sagte 2013 ein Nachbar zu uns, als wir an der Bushaltestelle standen und nicht wussten, wohin. Unser Haus war unbewohnbar. Das Dach zerschlagen, die mit Strohwickeldämmungen isolierten Zwischendecken quietschenass und schimmelten.

Nun haben wir mit Corona wieder mal eine Ausnahmesituation, in der die Menschen auf Hilfe und Unterstützung angewiesen sind.
In Degerschlacht hilft man sich. Was können wir für / für Sie euch tun?